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Innovative Produkte und Technologien

Unsere Produkte

Nähere Informationen zu den nachstehenden Produkten folgen:

  • VW Steckerpanell
  • Bosch Radar Gen5
  • Bosch Radar Gen4
  • DQ 200 Ventilstecker und/oder PNP

Wir berücksichtigen Ihre Vorstellungen und lassen Ihnen gerne dementsprechende Informationen zukommen.
Tel.: 05772 - 911 40 | E-Mail: info@quarder.de

Unsere Technologien

Erfahren Sie mehr über die folgenden Technologien:

Batterie-Hybridkühlung
Kuehlung 800

Hohe Individualisierbarkeit, minimale Angriffsflächen und geringer Montageaufwand zeichnen unser entwickeltes System für eine schnelle, effiziente und kostengünstige Kühlung Ihrer Energiequelle aus.

Integration von Kunststoff und Aluminium
Unsere Kunststoff-Spritzguss-Technik ermöglicht es, Zwischenräume wie Verzweigungen, Winkel und Hohlräume in der Struktur von Aluminium nahtlos zu füllen und eine direkte Verbindung mit dem Aluminium einzugehen. Wir sparen dadurch zahlreiche Arbeitsschritte, wie das Montieren von Verbindungsschrauben, Dichtungseinbau oder Löten, und reduzieren die Bruchgefahr des Produkts. Bei durchgeführten Tests lag die Bruchspannung bei 120 MPa in einem Temperaturbereich von 23 °C.

Anpassung an individuelle Anforderungen

Unsere Hybridkühlung besticht nicht nur durch die hocheffiziente Verbindung der Elemente Kunststoff und Aluminium, sondern auch durch die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Je nach Ihren Anforderungen lässt sich unsere Kühlung in den verschiedensten Formen und Größen bauen. Das Kühlsystem bietet außerdem die Möglichkeit einer direkten Integration in das Batteriegehäuse. Eine automatische Montage ist schon während des Spritzgussverfahrens möglich und spart daher Zeit sowie Kosten. Durch eine gezielte Führung der Wasserleitungen können Hotspots Ihrer Batterie direkt und hocheffizient gekühlt werden.

Zelltemperatursensor ZTS-10
Zts 800

Der Zelltemperatursensor ZTS-10 tastet die Temperatur der Zellen einer Batterie ab. Besonders beim Einsatz von Lithium-Ionen-Zellen ist die Überwachung der Zelltemperatur notwendig, um Funktionalität und Lebensdauer zu sichern. Zu hohe Temperaturen haben eine exotherme Reaktion in der Batteriezelle zur Folge, welche zu einem Feuerschaden des Batteriesystems führen kann. Bei zu geringen Temperaturen ist die Kapazität der Batteriezelle begrenzt, was zu reduzierter Stromaufnahmekapazität beim Ladevorgang führen kann.

So profitieren Sie vom Einsatz unseres Zelltemperatursensors:
  • Automatische Montage aus dem Blistergurt in der Leiterplattenfertigung
  • Wir gewährleisten eine sichere Verlötbarkeit in der höchsten Klasse bis zu 6 Monaten Lagerzeit.
  • Hohe Sauberkeitsanforderungen – keine kritischen metallischen Partikel auf Ihrer Leiterplatte
  • Der Sensor kann nach dem Aufsetzen auf der PCB vollautomatisch Reflow-gelötet werden: Er hält ohne jede Vorbehandlung > 200 °C ohne Beschädigung aus.
  • Der federnde Kopf drückt auf die Batteriezelle und gleicht damit die Fertigungstoleranzen des Gesamtsystems sicher aus.
  • Der Sensor hat eine kurze Ansprechzeit und liefert Ihrem BMS damit aktuelle Daten der Zelltemperatur.
  • Der Aufbau des Sensors wurde so ausgeführt, dass die Umgebungstemperatur nur einen sehr geringen Einfluss auf den Messwert hat.
  • Die Federkraft wurde so gewählt, dass einerseits die Belastung der Leiterplatte gering ist und andererseits die Andruckkraft einen guten Temperaturübergang sichert.
  • Die Sensorkopffläche ist extrem eben und glatt ausgeführt, so wird ein perfekter Wärmeübergang gesichert.
  • Der Sensor ist für eine hohe Vibrations- und Schockbelastung ausgelegt (bis 30 g).
  • Der Sensor ist nach AEC-Q200 qualifiziert.
  • Der Sensor ist temperaturschockstabil (-40 °C  bis +150 °C).
Leichtbau-Batteriegehäuse
Gehaeuse 800

Das derzeitig gängigste Material für Batteriegehäuse ist Stahl. Stahl ist sehr schwer, wenig flexibel und mit hohen Kosten verbunden. Unsere Batteriegehäuse bestehen aus Endlosglasfasern. Diese bieten ein viel geringeres Grundgewicht, sind in der Verarbeitung sehr flexibel und zeigen in für Montage sowie Herstellung eine starke Kostenreduktion auf.

Eckpunkte und Vorteile der glasfaserverstärkten Gehäuse:
  • Die Faserverstärkung durch Endlosfasern ermöglicht eine Teilverstärkung mit geringem technischen Aufwand.
  • Die Bewehrung kann beliebig angeordnet werden und ist insbesondere bei zweidimensionalen Strukturen sehr effizient.
  • Durch Auswahl des Fasertyps kann die Elastizität zwischen 70.000 MPa (Glasfaser) und 230.000 MPa (Kohlefaser) eingestellt und damit die „Federsteifigkeit des Gehäuses“ bestimmt werden.
  • Die Wandstärke sowie Form und Größe des Endlosfasern-Gehäuses kann nach Bedarf eingestellt werden.
  • Es gibt kein viskoelastisches Verhalten bei Endlosfasern. Die Struktur weist bei hohen Temperaturen und langen Ladezeiten keine signifikante Spannungsreduzierung auf.
  • Erhebliche Gewichtsreduktion, da Glasfaser mit 2,6 g / cm3 und Kohlefaser mit 1,8 g / cm3 sehr viel leichter sind als Stahl mit (7,8 g / cm3).
  • Unsere Batteriegehäuse bieten eine extreme Festigkeit mit geringer Dehnung und hoher Elastizität.
  • Durch den Einsatz von Glasfasern reduzieren wir das Gewicht des Gehäuses erheblich.
  • Ihren Form- und Größenanforderungen sind keine Grenzen gesetzt. Durch die genutzten Glasfasern bleiben wir extrem flexibel.
F&E Labor
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Als F&E Labor sind wir oft in der Klärung neuer und komplexer Fragestellungen einbezogen. Durch ständige Weiterbildung ist es uns möglich, den Kund:innen individuelle Lösungen zu bieten.

Entwicklungsbegleitende Untersuchungen
  • Design-Verifizierung und -Validierung
  • Durchführung von Untersuchungen nach Vorgaben des Auftraggebers
  • Versuchsdurchführung nach Norm
  • 3D-Druck
Qualitätsprüfungen und produktionsbegleitende Analysen
  • Umweltsimulationsprüfungen
  • Elektrische Prüfungen
  • Mechanische Prüfungen
  • Dichtheitsprüfungen
  • Bondprüfungen
Schadensanalyse
  • Analyse von Qualitätsschwankungen, Materialfehlern und technischen Defekten
  • Ausfallanalyse von Serienteilen aus der Produktion oder nach Endprüfung
  • Feldausfall-Analysen

Umweltsimulationsprüfungen
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Temperatur-, Temperaturschock- und Klimaprüfungen
Mit unseren Klima- und Temperaturschockschränken können wir die Produkte nach den gängigen Normen prüfen. Parallel kann das Produkt elektrisch angesteuert und überwacht werden. Wir führen nicht nur Umweltsimulationsprüfungen durch, sondern begleiten unsere Kund:innen auch während der Prüfungen. Die Klima- und Temperaturschockschränke der Firma WKM sorgen in unserem Labor für höchste Testqualität und Messgenauigkeit.

Temperaturschockprüfungen:
Die Temperaturschockprüfung besteht aus dem raschen Überführen der Prüflinge von einer minimalen Ofentemperatur zu einer maximalen Ofentemperatur und der Wiederholung dieser Prozedur für eine bestimmte Zyklenzahl. Die Temperaturschockprüfung ist eine sehr effektive Methode, versteckten Fehler in den Produkten zu entdecken.

  • Rascher Temperaturwechsel (nach IEC 60068-2-14 Na)
  • Temperaturwechselbeständigkeit (nach IEC 60068-2-14 Nb) 

Technische Spezifikationen:
Rascher < 10 s  Temperaturwechsel (Zweikammerverfahren)   -80 °C bis +200 °C

Temperaturprüfungen:
Die  Temperaturlagerung  beansprucht  die Proben auf  thermische Parameter, welche bei Herstellung, Transport, Lagerung, Bedienung auf ein Produkt einwirken und deren Lebensdauer, Funktionalität und Eigenschaften nachhaltig verändern.

  • Kälte (nach IEC 60068-2-1)
  • Wärme (nach IEC 60068-2-2)
  • Temperaturwechsel (nach IEC 60068-2-14 Nb) 

Technische Spezifikationen:
Kälte -70 °C
Trockene Wärme bis +300 °C

Klimaprüfungen:
Die Klimaprüfung beansprucht die Proben auf klimatische und thermische Parameter, welche bei Herstellung, Transport, Lagerung und Bedienung auf das Produkt einwirken und deren Lebensdauer, Funktionalität und Eigenschaften nachhaltig verändern.

  • Feuchte-Wärme konstant (nach IEC 60068-2-30)
  • Feuchte-Wärme zyklisch (nach IEC 60068-2-38)

Technische Spezifikationen:

Feuchte Wärme konstant und zyklisch -40 °C–+180 °C, 10–98 % rel. Feuchte

Datenlogging während Umweltsimulationsprüfungen
Wir können eine Vielzahl elektrischer Parameter mit unseren Messsystemen aufzeichnen und entsprechend analysieren. Ob spezielle Messdatenerfassung oder Ereignis gesteuerte Aktionen: Wir können unsere universell einsetzbare Messtechnik mithilfe von individuellen LabView-Applikationen speziell an Ihre Anforderungen anpassen.

System:

  • Delphin Expert Logger-Gerät ist ein modulares Mess-, Steuer- und Überwachungsgerät und verfügt über zahlreiche Einstell- und Anschlussmöglichkeiten.
  • Verwendung eigens entwickelter Messsysteme
Elektrische Prüfungen

Auftragsbezogene Planung, Entwicklung, Herstellung elektronischer Messsysteme

  • Messung elektrischer Größen
  • Auswertung und Aufbereitung der Messwerte

Ausfallanalyse von Serienprodukten

  • Feldausfall-Analysen

Erstellung von Mess- und Auswerteprogrammen für selbst entwickelte Messsysteme mit LabView

Materialographie als zerstörende Werkstoffprüfung

Materialographie als zerstörende Werkstoffprüfung kommt dann bei uns zum Einsatz, wenn quantitative und qualitative Aussagen zur Materialbeschaffenheit benötigt werden. Die Analysen werden sowohl für die Überprüfung von Produktionsprozessen als auch für die Ursachenermittlung im Schadensfall und zur Prozessoptimierung in der Produktentwicklung durchgeführt.

Einbetten
Durch das Einbetten von Proben in Harz lassen diese sich einfacher handhaben und die Präparationsergebnisse verbessern.

  • System: CitoVac Vakuum-Imprägniergerät zum Einbetten
  • Einbettverfahren: Kalteinbetten mittels Vakuumimprägnierung

Schleifen und Polieren

Das Ziel der materialographischen Probenpräparation ist die Darstellung des wahren Gefüges einer Probe.

  • System: Struers Tegramin-25
  • Verfahren: Vollautomatische Schleif- und Polierverfahren
Digitalmikroskop

Optisches Mikroskop mit großer Tiefenschärfe und modernen Messfunktionen für Inspektion und Fehleranalyse

  • Detailgetreue Betrachtung mit großer Tiefenschärfe
  • Betrachtung aus beliebigem Winkel für 360-Grad-Prüfungen
  • Vergrößerungsbereich von 0,1x bis 5.000x: Hellfeld-, Dunkelfeld-, Durchlicht-, DIK- und polarisierte Beleuchtung
  • Betrachten, Aufzeichnen und Messen mit einem einzigen System: 2D- und 3D-Bildzusammensetzung erweitert den Bildfeldbereich um das 200-fache.
  • Betrachtung von Messobjekten mit geringem Kontrast oder solchen, die stark glänzen
  • System:  KEYENCE  VHX 2000
  • Objektive:  
    VH-Z20R/W: 20x–200x Vergrößerung
    VH-Z100UR/W: 100x–1000x Vergrößerung
    VH-Z500T: 500x–5000x Vergrößerung
3D-Drucker

Unser 3D-Drucker zeigt sich als Innovationstreiber mit hohem Potenzial. Im Bereich der Entwicklung hat sich der Einsatz von 3D-gedruckten Bauteilen etabliert, so können bei Machbarkeitsanalysen schnell und kostengünstig wichtige Entscheidungen zeitnah getroffen werden, welche zur raschen Markteinführung eines Produkts beitragen.

  • Drucken von Teilen für Konstruktionsprüfungen, Montageprüfungen und Ausstellungsmodellen.
  • Qualitätsverbesserung und Leistungsfähigkeit von Prototypen und Musterbauteilen.
  • System: KEYENCE AGILISTA 3200
  • Druckauflösung: 15 μm
  • Druckprinzip: Inkjet-Technologie
  • Drucken von Objekten mit der Grundfläche eines DIN-A4-Blatts × 200 mm Höhe
Multifunktionaler Bondtester

Zug-, Pull-, und Shearprüfgerät
Der Bondtester kann eine Vielzahl von Tests mit hoher Präzision durchführen, da die Automatisierung den menschlichen Einfluss auf die Messung eliminiert. Leistungsstarke Funktionen ermöglichen die Aufnahme von Kraft-Zeit- oder Kraft-Weg-Diagrammen und liefern Daten über die Qualität der getesteten Bindungen. Die Ergebnisse können analysiert und sofort ausgegeben oder in eine Reihe von Datenbankformaten exportiert werden, um sie anschließend zu analysieren.

  • System: Bondtester XYZTEC Condor 70-3
  • Ausgelegt für Zug- und Scherversuche bis 40 kg
Dichtheitsprüfung

Das Leckmessgerät mit Differenzdrucksensor kann mit einer Vielzahl von Prüfarten und Druckbereichen ausgerüstet werden und ist somit vielfältig einsetzbar. Die vollautomatischen Dichtheitsprüfgeräte zur Prüfung auf Druckverlust reagieren selbst bei kleinsten undichten Bauteilen. Die Druckverlustprüfung basiert auf dem Vergleich der Drücke im Prüfteilvolumen mit einem dichten Referenzvolumen. Bei der Dichtheitsprüfung wird der Messwert (d.h. der Druckverlust) mit den zulässigen Toleranzen verglichen.

  • System: CETATEST 810
  • Prüfmedium: Druckluft